Angebot: Set zu „Der Hauptmann“ in der Oberlausitz (9 Medien) Copyright: AAPimages / Wehnert Datum: 27.02.2017 – Meine Bilder bei AAPimages

28.02.2017
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Heute: OB Siegfried Deinege und Filmproduzent Benny Drechsel , Vorpremiere „Der Junge Karl Marx“ , Regisseurs Raoul Peck , besetzt mit August Diehl, Stefan Konarske und Vicky Krieps, weitere Rollen mit Alexander Scheer, Hannah Steele, Olivier Gourmet und Michael Brandner , Fotos (c) M. Wehnert / Karl Marx in Görlitz Am Sonntag konnten sich Cineasten im Filmpalast-Kino über die Darstellung ihrer Filmstadt, die Statisten über ihren Auftritt und Wirtschaftstheoretiker über das Damals und das Heute unterhalten. Vor dem Preview zum Film „Der junge Karl Marx“ am Sonntag gibt es Gespräche mit dem Produzenten, OB Siegfried Deinege und der Filcrew. Zum Oscarwochenende bricht auch in Görlitz wieder das Filmfieber aus. Am diesem Sonntag, 26.2. ist es soweit: Der in Görliwood gedrehte Film „Der junge Karl Marx“ feiert Vorpremiere. Zur Matinee ab 10.00 Uhr spricht der Görlitzer Oberbürgermeister Siegfried Deinege über den neuen Marx-Film und die Filmstadt Görlitz, sowie anstehende Filmprojekte. Produzent Benny Drechsel (Rohfilm Production) wird über den Drehort Görlitz referieren und hat auch Teile seiner Filmcrew dabei. Im Anschluss der kleinen Eröffnungsshow gibt es dann den Kinofilm, fünf Tage vor offiziellem Filmstart und direkt nach der Berlinale. Sonntag, 26. Februar 2017, 10.30 Uhr, Palast Filmtheater Görlitz. Verleih: Neue Visionen Filmverleih GmbH

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Vorpremiere Marx Görlitz Drechsel Deinege Foto Wehnert (4).JPGVorpremiere Marx Görlitz Drechsel Deinege Foto Wehnert (13).JPGVorpremiere Marx Görlitz Drechsel Deinege Foto Wehnert (21).JPG2 DSC_0119.JPG2 DSC_0129.JPG

Tatjana Meissner Du willst es doch auch – Die Comedy-Show Landskron KULTurBRAUEREI – Görlitz

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Tatjana Meissner

Du willst es doch auch – Die Comedy-Show

Ein Erotical mit Tatjana Meissner und André Kuntze
Die Kabarettistin Tatjana Meissner feiert in ihrer neuen Show ein ganz besonderes, sehr privates Jubiläum: 10 Jahre Monogamie!
Aus diesem Anlass beschenkt sich die Entertainerin mit humorvollen, brüllkomischen und inspirierenden Geschichten rund um Liebe,
Sex, erste Dates und erotische Ausrutscher! Sie nimmt ihr Publikum mit auf eine Reise in eheliche Schlafzimmer, fremde
Lotterbetten und kribbelnde Kornfelder.
Weil das Wort Monogamie nicht ohne Grund häufig mit Monotonie gleichgesetzt wird, gönnt sich die Entertainerin zu ihrem 10.
Jahrestag einen musikalischen Begleitservice, den Toyboy André Kuntze. Er ist ein Meister seines Faches, der sein Instrument
beherrscht, wie kein anderer, sensibel jeden Rhythmus findet, swingen und singen kann.
In gewohnt charmanter, lustvoller und offener Art und Weise beschenkt die Meissner auch ihr Publikum: mit frechen Songs und
ihrem herrlich unkomplizierten Umgang mit allem Zwischenmenschlichem.

Tatjana Meissner -Kabarettistin, Autorin und Moderatorin aus Potsdam-
hat sich nicht nur als Fernseh- und Eventmoderatorin einen Namen gemacht, sie gehört auch zu den erfolgreichsten
Kabarettistinnen Deutschlands und erobert seit über 10 Jahren mit ihren Comedy-Shows die Theater-, Kabarett- und
Kleinkunstbühnen Deutschlands; mit ihren humorvollen Romanen begeistert sie als Autorin eine stetig wachsende Leserschaft.
Im Jahr 2012 erschien bereits ihr dritter Roman unter dem \“Herr Möslein ist tot\“ im Eulenspiegelverlag Berlin.

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Fotos: Matthias Wehnert

HOCHWASSER-WARNUNGEN IN SACHSEN – REGEN UND SCHNEESCHMELZE LASSEN DIE PEGEL STEIGEN – GÖRLITZ / NEIßE

24.02.2017 – 08:09 UHR
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HOCHWASSER-WARNUNGEN IN SACHSEN

Regen und Schneeschmelze lassen die Pegel steigen

Die Neiße in Görlitz

 

Die Neiße ist in Görlitz um das Doppelte auf 3,20 Meter angestiegenFoto: Matthias Wehnert

Dresden – Nicht nur stürmisch, sondern auch nass ist es im Freistaat. Der Regen und Schneeschmelze lassen derzeit die Flüsse weiter ansteigen.

Die Elbe hatte am Donnerstag einen Pegel von 3,77 Metern – Montag stand er noch bei 1,70 Meter. Laut Landesumweltamt könnten am Wochenende vier Meter überschrittenwerden. Heißt: Alarmstufe 1.

Auch in der Neiße bei Görlitz stieg der Wasserstand mit 3,20 Meter in den letzten sechs Tagen um das Doppelte an.

 

Ex-GZSZ-Star Ernst Dollwetzel (59) moderiert jetzt im Reha-Zentrum Dresden-Strehlen Er war MDR-Ansager und bis 1996 RTL-Serienstar „Jens“ in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (59) Nach Auftritten beim Privatsender „MyTVplus“ 2016, startet er am Donnerstag dem 23.2.2017 mit „Dollwetzels stERNSTunden“ erneut im Rehazentrum Dresden-Strehlen durch. Erste Gäste sind Sängerin Sylvia Piela (36), Entertainer Anthony (38) und Puppenspielerin Cornelia Fritzsche (52, „Ursula von Rätin“). Als nächste Talkäste sind geplant: die Dresdner Kabarettisten Philipp Schaller (38), Erik Lehmann (33), Gisela Oechelhaeuser (73) und Lina Wendel (51), Schauspielerin Josephine Hoppe, Musiker Thomas Stelzer (53), die Sängerinnen Elke Martens (61) und Nina Lizell (72)

Zittau – Gerhart Hauptmann Theater Köfers Komödiantenbühne »Ein gesegnetes Alter« Komödie von Curth Flatow

Der 90jährige Georg Neumann, der sich mit täglichen Rundgängen fit hält und sich selbst versorgt (Bestellungen beim »Rollenden
Mittagstisch«), soll aus dem Haus, in dem er seit 40 Jahren lebt, hinausgeworfen werden, weil der neue Besitzer das Haus
abreißen will. Dabei handelt es sich ausgerechnet um die Firma, die das Geriatrikum »Lebelang« herstellt, auf das Georg Neumann
bis jetzt geschworen hat.
Er weiß nicht mehr ein noch aus und sucht die Tablette, die er für alle Fälle aufbewahrt hat. Zuvor hinterlässt er noch eine
Nachricht für den Journalisten, der sich für sein Schicksal interessiert hatte.
Die Studentin Christa, die er per Annonce als Unterstützung für den Haushalt gefunden hat, weiß, da sie Architektur studiert, um
die Bedeutung des kunsthistorisch interessanten Hauses und findet Mittel und Wege, mit Hilfe ihres Professors den Abriss zu
verhindern.
Außer der erbsüchtigen Enkelin (das Meißner Porzellan ist bald verschwunden), gibt es eine weitere Bedrohung: Gitta Eckstein,
ein ehemaliges Mannequin, mit dem er um die 50 eine Liaison hatte, besucht Georg Neumann, nachdem sie in der Zeitung über ihn
gelesen hat. Georg, von neuen Zukunftsperspektiven begeistert, wird aber enttäuscht.
Eine schwarze Komödie – in die die Außenwelt zusätzlich, wie für ältere Menschen alltäglich, durch Telefonate einbezogen ist –
mit einer wunderbaren Rolle für einen älteren Schauspieler.

Vor einem Jahr, an Herbert Köfers seinen 95. Geburtstag sagte er zur Vorführung von „Rentner haben niemals Zeit“, dass es
wohl seine letzte große Rolle wäre. Zum Glück war sie es nicht und ein Jahr später feierte sein neuestes Stück „Ein gesegnetes
Alter“, gestern Abend , ein Tag nach seinem 96. Geburtstag in Zittau grosse Erfolge.

In dem gut gefüllten Gerhart-Hauptmann-Theater in Zittau wurde Herbert Köfer mit tosenden Beifall empfangen.

In gewohnter charmanter Art und Weise und mit viel schwarzem Humor spielt Köfer einen ziemlich taffen 90-jährigen Rentner Namens
Georg Neumann, welcher um Haus, in dem er 40 Jahre lang lebte, und Erbe gebracht werden soll. Dem Suizid nahe, entwickelt sich
aber plötzlich alles anders als noch eben gedacht…
Und , Herbert Köfer hat noch immer den Charme aus “Geschichten übern Gartenzaun” oder als Opa Paul Schmidt aus der Serie
“Rentner haben niemals Zeit”

“Ein gesegnetes Alter” ist eine schwarze Komödie von Curth Flatow (Regie Klaus Gendries) mit einer auf den Bauch geschriebenen
Rolle für Herbert Köfer, die sich alle Fans unbedingt ansehen sollten. Mitwirkende: Herbert Köfer, Heidemarie Wenzel, Uwe Karpa,
Heike Köfer u.a.

Info: Herbert Köfer wurde in Berlin-Prenzlauer Berg geboren. Er absolvierte eine kaufmännische Lehre bei der Lokomotivfabrik
Orenstein & Koppel in Berlin-Spandau. Nach seinem Studium an der Schauspielschule des Deutschen Theaters hatte er 1940/41 sein
erstes Engagement am Stadttheater in Brieg. 1941–1945 war Köfer zur deutschen Wehrmacht eingezogen. 1945–1947 wirkte Köfer am
Neuen Berliner Künstlertheater, dem 1947/48 ein Gastspiel an der Volksbühne Berlin folgte. 1949 arbeitete er am Kabarett Kleine
Bühne, dem Vorgänger des Kabarett-Theater Distel in Berlin. Von 1950 bis 1952 folgte ein Engagement am Deutschen Theater.

Noch während seiner Zeit am Theater war er daneben beim Rundfunk beschäftigt, wo er in Hörspielen, Features und
Unterhaltungssendungen mitwirkte. In Erinnerung ist er den DDR-Rundfunkhörern vor allem in einer Hauptrolle der
real-sozialistischen Hörspielserie Neumann, zweimal klingeln, die von 1967 bis 1981 allwöchentlich in 764 Folgen auf Radio DDR I
gesendet wurde.
1964 wurde Köfer Mitglied des Kleinmachnower Kreises (einem Zimmertheater im Bezirk Potsdam) und wirkte dort in anspruchsvollen
literarischen Programmen u.a. über Heinrich Heine, Theodor Fontane und Georg Weerth mit. 1995 erschien sein Buch Das war’s noch
lange nicht. Erinnerungen.
2003 gründete Herbert Köfer Köfers Komödiantenbühne. Im März 2008 wurde seine Autobiografie mit dem Titel Nie war es so verrückt
wie immer … im Verlag Das Neue Berlin veröffentlicht. Sein 75-jähriges Bühnenjubiläum beging er mit „Opa ist die beste Oma“ .

 

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