Görlitz – Diebesbande zieht durch die Stadt und hat es auf Historische Bauelemente abgesehen Nachdem Kriminelle in der Nacht zum Donnerstag auf dem Gelände des Görlitzer Klinikums an einem historischen Gebäude vier Türklinken aus Messing demontiert und gestohlen haben , fehlt auf der Leipziger Strasse eine historisch liebevoll nachempfundene Klingelanlage. Der Eigentümer hat bereits eine Belohnung ausgelobt . Die Görlitzer Polizei spricht von einer Häufung der Fälle in letzter Zeit. Es sei aber unklar, ob es sich um Buntmetalldiebe handelt oder um spezialisierte Täter, die sich auf historisch anmutende Drückergarnituren und historische Bauelemente spezialisiert haben.

Caren Lay (MdB) • Stv. Partei- und Fraktionsvorsitzende – DIE LINKE – in Görlitz

 

30. JANUAR 2017, 17:30 – 19:00, GÖRLITZ
Was tun gegen den Rechtsruck? (Diskussionsabend vorher Interview)
Büro des Görlitzer Landtagsabgeordneten Mirko Schultze
Schulstraße 8
02826 Görlitz

Deutschland rückt, nicht nur an der Wahlurne, nach rechts. Und Sachsen scheint vorweg zu gehen: Freital, Heidenau, Bautzen –
immer wieder kommt es gerade in Sachsen zu rechten Ausschreitungen. Fast schon alltäglich sind Angriffe auf Abgeordnetenbüros
der LINKEN, allein die Büros von Caren Lay wurden in den letzten fünf Jahren mehr als 26 Mal attackiert.

Was tun wir gegen den Rechtsruck? Wie gehen wir mit organisierten Neonazis und wie mit den Rechtspopulisten der AfD um? Stimmt
es, dass Sachsen besonders rechts ist und wenn ja, was sind die Gründe dafür? Welche Rezepte haben wir gegen rechte
Ausschreitungen auf der Straße und ihre Folgen? Kurz: Wie und mit wem zusammen kann DIE LINKE ihrem antifaschistischen Anspruch
gerecht werden?

Diese und weitere Fragen wurden am 30.01.2017 um 17:30 Uhr im Büro des Görlitzer Landtagsabgeordneten Mirko Schultze diskutiert.
Zum Thema sprach die stellvertretende Parteivorsitzende und Lausitzer Bundestagsabgeordnete Caren Lay.

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Der amerikanische Xylophon-Spieler Alex Jacobowitz trat am 25. Januar 2017 in der Görlitzer Synagoge auf. Schon mehrfach gastierte der Solist in der Neißestadt. Nun will er auch eigene Reisegeschichten in sein Programm einbetten. Diese hat der jüdische Musiker unter dem Titel „Ein klassischer Klezmer“ in einem Buch veröffentlicht. Der Förderkreis Görlitzer Synagoge e.V. veranstaltet das Konzert in Kooperation mit der Görlitzer Comenius-Buchhandlung. Alex Jacobowitz stammt aus New York und studierte Schlagzeug. Mit einer außergewöhnlichen Mischung aus klassischen Stücken und traditioneller jüdischer Musik tritt er weltweit solistisch auf. In Konzertsälen, Kirchen, Synagogen, bei Festivals und auf der Straße begeisterte der Marimbaphon-Virtuose schon vielerorts das Publikum. Auf seinem drei Meter langen Instrument spielt er unter anderem Werke von Bach, Beethoven und Mozart. 25. Januar 2017, 19 Uhr: Ein klassischer Klezmer. Konzert und Lesung mit Alex Jacobowitz in der Görlitzer Synagoge, Otto-Müller-Straße 3, 02826 Görlitz Weitere Informationen unter: www.alexjacobowitz.com www.synagoge-goerlitz.de

 

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Ein in Görlitz gedrehter Film feiert seine Weltpremiere im Februar auf der Berlinale . Die Berlinale (9. -19. Februar 2017 ) hat weitere Titel für das Programm der Filmfestspiele bekanntgegeben. Die Reihe Special präsentiert unter anderem Sam Gabarskis Nachkriegsdrama „Es war einmal in Deutschland“, eine internationale Koproduktion mit Moritz Bleibtreu. Dafür wurde im Mai 2016 in Görlitz gedreht , damals noch unter dem Arbeitstitel „Auf Wiedersehen, Deutschland“. Berlinale Special Gala im Friedrichstadt-Palast Es war einmal in Deutschland… Deutschland / Luxemburg / Belgien Von Sam Garbarski (Der Tango der Rashevskis, Irina Palm, Vertraute Fremde) Mit Moritz Bleibtreu, Antje Traue, Mark Ivanir, Tim Seyfi, Hans Löw, Anatol Taubman, Pál Mácsai, Vaclav Jakoubek – Weltpremiere

Hochschulchor aus Australien in Görlitz – Die Melbourne University Choral Society – MUCS – unter der Leitung von Andrew Wailes, einer der renommiertesten Hochschulchöre Australiens, war am Donnerstag, dem 19. Januar, in der Krypta der Görlitzer Peterskirche zu hören .

Auf seiner gut dreiwöchigen Europa-Tournee legte der Hochschulchor eigens einen Görlitz-Tag ein, um die Arbeit des Görlitzer
Bachchores mit einem Benefizkonzert zu unterstützen.

Melbourne University Choral Society
Dirigent und Solist:Andrew Wailes
Werke von Rachmaninow, Bruckner, Purcell u.a.

Die Melbourne University Choral Society (MUCS) wurde 1939 gegründet und hat einen großartigen Ruf als einer der führenden großen
Chöre Australiens.Die Sängerinnen und Sänger sind nicht nur Studenten der Universität von Melbourne, sondern auch Einwohner die
in einer angenehmen, entspannten und studentischen Atmosphärein in einem Chor singen möchten.Jeder der gerne singt
willkommen,unabhängig vom Alter,Können und Beruf.Für die Studenten gibt es kein Auswahlverfahren.Die Nichtstudierenden werden
erst nach einem Vorsingen in den Chor aufgenommen.
Erst vor Kurzem wurde MUCS als einzigster Australischer Chor ausgewählt, beim Royal Military Tattoo in Edinburgh vor einem
Livepublikum von 175000 Personen und einem mehr als 100 Millionen Menschen umfassenden TV-Publikum im Etihad Stadion
aufzutreten.
Dies ist nun die dritte Konzertreise des Chores in Europa und MUCS wird in einigen der schönsten Kirchen auftreten, so heute
(19.1.17) in der Görlitzer Peterskirche.

GEDENKEN AN DIE OPFER DES TERRORS IN BERLIN – GÖRLITZ -HOŁD PAMIĘCI OFIAROM TERRORU W BERLINIE ZŁOŻONO W GÖRLITZ

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HOŁD PAMIĘCI OFIAROM TERRORU W BERLINIE ZŁOŻONO W GÖRLITZ

23 grudnia 2016  roku w ewangelickim kościele św. Trójcy na Górnym Rynku starówki Görlitz odbyło się wieczorne nabożeństwo pamięci ofiar zamachu terrorystycznego do jakiego doszło 19.12.2016 roku w Berlinie.
Na zaproszenie ks. Martina Herche z Görlitz do wspólnej modlitwy odpowiedziało grono duchownych z Polski i Niemiec.
Polskę reprezentowali ks. bp Waldemar Pytel – zwierzchnik Diecezji Wrocławskiej Kościoła Ewangelicko-Augsburskiego w Polsce oraz ks. Cezary Królewicz – proboszcz Parafii Ewangelicko-Augsburskiej w Lubaniu będący na co dzień duszpasterzem ewangelików zamieszkujących Zgorzelec i okolice.
Niemcy reprezentowali księża ewangeliccy z Görlitz: ks. Martina Herche, ks. dr Thomas Koppehl oraz ks. dr Hans-Wilhelm Pietz z Parafii Ewangelicko-Luterańskiej Śródmieścia Görlitz.
Obecny był również rzymskokatolicki biskup Görlitz – ks. bp Wolfgang Ipolt oraz mieszkańcy miasta.
Słowo podziękowania za przybycie i udział w nabożeństwie przekazał ks. Martin Herche. Kazanie wygłosił ks. bp Waldemar Pytel.
Śpiewano kolędy w języku polskim i niemieckim. Błogosławieństwa udzielił bp Pytel.
Pod koniec liturgii Słowa uczestnicy nabożeństwa otrzymali lampiony z którymi po wyjściu z kościoła udali się na rynek staromiejski.

Tekst: ks. Cezary Królewicz

Zdjęcia: Matthias Wehnert

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